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Vitamine
Teil 6 (Fortsetzung)
Vitamin
E (fettlösliche Vitamine)
Vitamin E wird von Pflanzen gebildet. Eine Vitamin-E Wirksamkeit
ist von vielen verschiedenen Verbindungen bekannt.
Die wirksamste Verbindung stellt das Alpha-Tocopherol dar,
welches in den chlorophyllhaltigen Pflanzenzellen in relativ hohen
Konzentrationen vorkommt.
Vitamin E hat den Einfluss auf den Gesamtstoffwechsel der Tiere,
sowie auf deren Fruchtbarkeit.
Es übernimmt Schutzfunktionen für einige andere Wirkstoffe wie z.B.
für das Vitamin A, welches unter dem Schutz des Vitamin E besser
resorbiert wird.
Vitamin E ist vor allem für die Funktion des Nervensystems, der
Muskulatur sowie der endokrinen Drüsen (Hypophyse, Nebennierenrinde)
von Wichtigkeit.
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Vitamin-E
Mangelerscheinungen
Bei
einer Vitamin-E Unterversorgung kommt es zu degenerativen Veränderungen
an der Skelettmuskulatur, am Herzmuskel, am Gefässsystem, an den
endokrinen Drüsen sowie an der Leber.
Vitamin-E arm ernährte Tiere sind ausserdem sehr anfällig
für Infektionskrankheiten.
Eine ausreichende Vitamin-E Versorgung ist auch deshalb sehr wichtig,
weil einmal aufgetretene Organschäden infolge Vitamin-E Mangels
irreversibel sind und durch spätere höhere Gaben von Vitamin
E nicht mehr beseitigt werden können.
Vitamin
E im menschlichen Organismus
Funktion im Organismus, schützt die Körperzellen, unterstützt
den Muskelaufbau, fördert die Fortpflanzung, hält das
Bindegewebe stark und elastisch, unterstützt die Wundheilung.
Erhöhter
Bedarf bei
starker körperlicher Belastung, Stress, Gelenkschmerzen.
Vorkommen in
Weizenkeime, Sojabohnen, Pflanzenöl, Nüsse, grünes Blattgemüse,
Spinat, Eier.
Beeinflussung,
Blutfettsenkende Medikamente, Abführmittel, Diäten, Haferflocken,
ungesättigte Fettsäuren. Mangelerscheinungen,
Störungen im Muskelstoffwechsel und Vitamin A- Haushalt.
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