Unternehmen Produkte Berichte Vitamine Kontakt

Vitamine Teil 4 (Fortsetzung)

Vitamin A (fettlösliche Vitamine)

Vitamin A kommt nur in Futtermitteln tierischer Herkunft vor. Als bekannt wurde, dass Vitamin A vorwiegend in der Leber gespeichert wird, wurden als Lieferant dieses Vitamins Fischöele und Lebertran verwendet. Wegen der sehr hohen Oxidationsneigung dieser Öle, die den Stoffwechsel der damit gefütterten Tiere enorm belastet, werden sogenannte Seetieröle heute kaum noch verwendet. Viele pflanzliche Futtermittel enthalten Provitamine (Carotine) des Vitamins A, wobei besonders Grünpflanzen eine reiche Quelle darstellen,die dann im Organismus der Tiere in Vitamin A umgewandelt werden können.
Das Vitamin A wird häufig als Epithelschutz-Vitamin bezeichnet, da es das Deckgewebe (Epithelgewebe) der Atmungs-, Verdauungs- und Fortpflanzungsorgane vor möglichen Infektionen durch Schleimhautbildung schützt. Bei einem Mangel an Vitamin A kann es auch zur Schädigung der Sinnesorgane kommen.
Ein deutliches Mangelsymptom ist die geringe Sekretion der Augendrüsen, die über eine Nachtblindheit bis zur Austrocknung des Auges führen kann. Bei Jungtieren kann bei einem Vitamin-A Mangel eine deutliche Wachstumsstörung erkannt werden. Ebenso kommt es bei einem Mangel an Vitamin A zu einer Schwächung der körpereigenen Abwehrkräfte gegenüber Infektionskrankheiten, die durch eine Veränderung der Struktur der Epithelien hervorgerufen wird. In erster Linie sind davon die Atemwege und der Magen/Darm Kanal betroffen, so dass vor allem Jungtiere bei einem Vitamin-A Mangel an Lungenentzündung und Durchfall erkranken.
Vitamin A kann in der Leber der Tiere gespeichert werden. Die Speichermöglichkeit ist bei Jungtieren durchschnittlich niedriger als bei erwachsenen Tieren, wodurch ein Vitamin-A Mangel bei Jungtieren wesentlich schneller zu einer Erkrankung führt.

Vitamin A im menschlichen Organismus (Provitamin Beta-Carotin) Funktion im Organismus:

stärkt die Sehkraft, wirkt als Radikalfänger, stärkt das Immunsystem, fördert das Wachstum, hilft bei der Entwicklung von Zellen und Gewebe und hat Einfluss auf die Fortpflanzung.
[...]

[...]

Erhöhter Bedarf bei:

starker körperlicher Belastung, Sehschwäche, schlechtes Dämmerungssehen, Nachtblindheit

Mangelerscheinungen:

Sehstörungen, Haarausfall, Infektionsanfälligkeit, Hautschäden, Lichtempfindlichkeit

Reichhaltig Enthalten in:

Eigelb, Lebertran, Milch, Fisch, Spinat, Brokkoli, Grünkohl, Butter, Karotten

*** Antioxidanzien stärken die Abwehr
Immer frisch auf den Tisch - Obst und Gemüse.

"Bei der Energiegewinnung in den Körperzellen entstehen als Nebenprodukte sogenannte Oxidanzien. Sie werden auch als "freie Radikale" bezeichnet. Diese hochreaktiven Sauerstoffverbindungen reagieren unkontrolliert mit Biomolekülen in der Zelle, die dadurch beschädigt werden. Besonders empfindlich sind die Zellmembranen und die Erbsubstanz. Daher verfügt der Körper über einen gewissen Vorrat an Substanzen, die diese "freien Radikale" neutralisieren können. Sie werden als Antioxidanzien bezeichnet."

"Zu ihnen zählen unter anderem die Vitamine C, E und A sowie Beta-Carotine, die Vorstufe von Vitamin A. Antioxidativ wirken auch die Spurenelemente Zink und Selen. Darüber hinaus gibt es noch eine Reihe weniger bekannter Antioxidanzien wie Glutathion, Coenzym Q 10, Lycopin, Lutein und viele andere."

Vitamin E schützt auch vor Arterienverkalkung

<<< zurück

 

Unternehmen | Produkte | Berichte | Fotogalerie | Kontakt | Gästebuch | Links | Vitamine

© 2001 by Benker's Garnelenmix - made by MDD Web Design, alle Reche vorbehalten.